Yoga ist nicht gleich Yoga

Sie möchten mit Yoga anfangen, wissen aber nicht welche Yoga-Richtung die Richtige für Sie ist? Das ist selbstverständlich. Denn es existieren sehr viele unterschiedliche Yoga-Richtungen. Von eher spirituell ausgerichteten bis zum Power-Fitness Programm ist alles dabei. Also mit welcher beginnen?

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Hatha-Yoga

Die wohl bekannteste Yoga-Richtung im Westen stellt das Hatha-Yoga dar. Diese ist besonders gut für Anfänger geeignet. Dazu gehören Meditation, körperliche Übungen sogenannte Asanas und spezielle Atemtechniken. Somit soll ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele und ein Zustand tiefster Entspannung erreicht werden. Blockaden seelischer oder körperlicher Art werden durch diese ruhigen, aber intensiven Übungen gelöst.

 

Iyengar-Yoga

Auch das Iyengar-Yoga ist für Anfänger hervorragend geeignet. Asanas werden eher ruhig, konzentriert und genau ausgeführt. Dabei helfen unterschiedliche Hilfsmittel wie Gurte oder Blöcke zum Aufstützen.

 

Power-Yoga

Beim Power-Yoga geht es um Übungen, die fließend in einer Bewegung ausgeführt werden. Pausen gibt es wenige. Dadurch wird der Muskelaufbau und die Fettverbrennung gefördert. Zudem trainieren Sie Ihre Ausdauer und Beweglichkeit. Wichtig ist, dass die Übungen und Ihre Atmung zeitgleich erfolgen.

Kundalini-Yoga

Das Kundalini-Yoga setzt sich aus Asanas, Mantras und Meditations-Phasen. Neben speziellen Atemübungen spielt die Energie eine große Rolle. Die Asanas dazu sind nicht allzu schwer, werden aber für eine längere Zeit gehalten, damit die Konzentration hauptsächlich auf die Atmung und den Geist gelenkt ist.

 

Bikram-Yoga

Das schweißtreibende Bikram-Yoga hat es in sich. In einem ca. 40 Grad erwärmten Raum werden 26 Asanas in einer festgelegten Reihenfolge ausgeführt. Durch die Hitze werden Verletzungen vorgebeugt und die Muskeln und Sehnen geschmeidiger. Bis zu 600 Kalorien werden in einer Yogastunde verbrannt. Viel Trinken ist dabei Pflicht.